Wer sein Blog nicht öffentlich führen möchte, dem bietet WordPress verschiedene Möglichkeiten für einen Passwortschutz.
das gesamte Blog schützen
Wenn der komplette Zugang zum Blog durch ein Passwort geschützt sein soll, dann stellt ein Verzeichnisschutz via .htaccess die einfachste Lösung dar. Wird die Blogadresse aufgerufen, so erscheint ein kleines PopUp-Fenster, das um die Eingabe von Username und Passwort bittet.
Ein Tool zum Erstellen eines solchen Verzeichnisschutzes findet sich beispielsweise auf gulli.com.
Nur angemeldete User dürfen mitlesen
Wer nur eingeloggten Usern gestatten will, das Blog zu betreten, dem hilft das Plugin Members Only weiter.
nur bestimmte User/Usergruppen lesen lassen
Darüber hinaus existiert die Möglichkeit, beim Erstellen jedes Beitrags festzulegen, wer ihn lesen darf: bestimmte Usergruppen (also zum Beispiel Admin, registrierte User, Gäste, …) oder auch nur bestimmte registrierte User, deren ID man angibt. Hierzu benötigt man das Plugin User Permissions.
einzelne Postings schützen
Am einfachsten ist es, einzelne Beiträge oder Seiten mit einem Passwort zu versehen.
Dazu ruft man die Bearbeiten/Erstellen-Seite des jeweiligen Artikels auf und klickt rechts neben dem Textfeld auf das Kästchen namens “Veröffentlichen”. Standardmäßig steht hier die Sichtbarkeit auf “Öffentlich”. Wenn man “Bearbeiten” wählt und dann auf “Passwortgeschützt” klickt, kann man ein Passwort eingeben. Ohne die Eingabe dieses Passworts kann der Beitrag dann nicht mehr gelesen werden.
Postings als privat kennzeichnen
Schließlich kann man ein Posting oder eine Seite auch als privat einstellen. Dann kann der Beitrag nur noch von registrierten und angemeldeten Usern gelesen werden – im Gegensatz zu dem weiter oben vorgestellen Members Only-Plugin können nicht angemeldete Gäste aber den Rest des Blogs sehen. Diese Einstellung nimmt man ebenfalls im Veröffentlichen-Kästchen vor.